Einmachen mit Industrieprodukten, Sowohl das Dr. Oetker Schulkochbuch als auch Backen macht Freude sind hervorragende Grundlagenbücher, entsprechend bin ich auf der Suche nach einem Grundlagenbuch zum Thema Einmachen wohl mit falschen Erwartungen an diese Publikation gegangen.
Der vorliegende Band ist mehr eine Werbefibel für die Nahrungsmittelindustrie: In (gefühlten) 95% der Rezepte verlangt es nach Gelierzucker, Gelfix, Vanillinzucker, und wie die tollen Produkte alle heissen. Ärgerlich wird es, wenn Zusätze wie '1 Päckchen Einmachhilfe' (zu deutsch: Konservierungsmittel) gelistet werden, die nach meiner Auffassung häufig schlicht überflüssig sind (wenn ich meine eingelegten Gurken nicht gerade in einem offenen Fass mit Holzdeckel aufbewahre, brauche ich keine künstliche Konservierung.) Angesichts des Herausgebers ist das nicht verwunderlich, ärgerlich bleibt es trotzdem.
Inhaltlich sind mir viele der Rezepte schlicht zu 'exotisch': Hier noch ein Kräuterchen, da noch ein Likörchen, dort noch ein bisschen Schnickschnack. Alles eine Frage des persönlichen Geschmacks, meinen trifft es jedenfalls nicht.
In einem Satz: Ich will kein 'Erbeer-Basilikum-Prosecco-Confit mit Ingwer-Azorenhoch' ich will einfach nur Erdbeermarmelade, und die nach Möglichkeit ohne Industrieprodukte! (Ganz so schlimm ist es nicht, aber wie gesagt, für meinen Geschmack durchweg zuviel Schnickschnack, und viel zu wenig Grundlagen.)
Wer wie ich ein wirkliches Grundlagenbuch mit traditionellen Methoden sucht, dem sei Lynda Brown's NATÜRLICH HAUSGEMACHT empfohlen, das erfreulicherweise jetzt auch in deutscher Übersetzung vorliegt:
http://www.amazon.
Lecker und vielfältig, Auf der Suche nach ausgefallenen, aber einfach herzustellenden persönlichen Geschenken bin ich auf das Buch gestoßen. Und ich bin sehr begeistert, konnte mich kaum entscheiden, was zuerst probiert werden sollte.
Guter Einstieg, Nachdem ich mich jahrelang mit einigen Hinweisen aus meinem alten Schulkochbuch und der Erinnerung an Omas Küche durchs Einmachen 'durchgefudelt' habe, finde ich es sehr entspannend, ein Buch wie dieses nun an der Hand zu haben, dass mir genau sagt, wie ich nochmal vorgehen muss und mir die Unterschiede der verschiedenen Methoden klarmacht.
Da ich immer dann einkoche, wenn mir was in die Hände fällt bzw. mitgebracht wird, was ich nicht einfach liegen lassen kann, schätze ich die Sortierung nach 'Hauptzutat' sehr. Hat der Nachbar Berge von Zucchini vor unsere Tür gestellt oder bring meine Freundin kistenweise Platztomaten oder Kochäpfel mit, kann ich einfach nachschlagen, was es denn sonst noch so gibt statt mich (mit Hilfe des Registers) durch x Kategorien zu quälen.
gut, Man will sofort loslegen, sobald das Buch eintrifft. Es steht einfach alles drin, was man über's einmachen wissen muss. Absolut empfehlenswert.
Dr. Oetker Einmachen von A-Z, Das Buch ist ein professionelles Werk.
Ich konnte bereits einige der leckeren Rezepte ausprobieren.
Sehr empfehlenswert!
Es ist so umfangreich, dass ich sicher noch den einen oder anderen Sommer benötige, um alles auszuprobieren.
Alles in allem ein guter Ratgeber, der dem "Neuling" weiter hilft.
Schön, aber unübersichtlich, Tolle Rezepte, einfache, ausführliche Anleitungen - das Buch WÄRE ein Traum.
Wäre es denn übersichtlich aufgebaut.
Denn das, was auf dem Umschlag als "Alles ist übersichtlich von Ananas bis Zwiebel gegliedert..." angepriesen wird, ist sowohl zum Suchen als auch zum Anregungholen eine Zumutung. Im Register sind die Rezepte nach Kategorie geordnet, im Buch selbst nach Alphabet. So stehen "Gelbe Pflaumenkonfitüre" und "Gemüserelish" zusammen, und auf "Dicke Bohnen" folgt "Dreifruchtgelee".
Schade, so muss man viel suchen, um etwas passendes zu finden.
Tolle Rezepte, mehr Grundlagen wären noch besser, Ich bin absoluter Anfänger beim Einkochen und muss sagen, dass das Buch für Anfänger wirklich verständlich ist. Alle Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, sind auf Anhieb gelungen und haben immer sehr gut geschmeckt. Allerdings fände ich es noch besser, wenn ein paar mehr Hinweise zu den Grundlagen des Einkochens im Buch zu finden wären. Die Infos sind doch sehr spärlich. Wer als Anfänger auch einfach mal nur Kirschen oder ähnliches einmachen will, ist besser mit dem WECK-Einkochbuch beraten. Insgesamt kann ich aber zum Kauf von "Einmachen von A bis Z" nur raten! Ich denke, dass auch für den erfahrenen Koch noch etliche neue und ausgefallene Rezepte dabei sind.
Toll, tolle Rezepte, allerdings etwas unübersichtlich. Jedoch wüsste ich auch nicht, wie ich es besser ordnen könnten.
Einmachen ist nicht gleich Einmachen, Nachdem ich beschlossen habe es mal mit dem Einmachen zu versuchen, habe ich mir neben der Weckfiebel, auch dieses Buch gekauft.
Es ist nicht schlecht und es sind auch schöne Ideen drin, aber erstens ist das Verfallsdatum ungenau und auch wiedersprüchlich, denn Weck behauptet etwas ganz anderes. Weck sagt von sich das die Produkte, welche in Ihren Gläsern nach bestimmten Temperaturen eingemachten Nahrungsmittel eigentlich unbegrenzt haltbar sind, wobei in diesem Buch gleiche Sachen, welche nach gleicher Einmachart behandelt wurden, eine relative kurze Haltbarkeit bescheinigt bekommen.
Zudem sind mir die Rezepte ein wenig zu einseitig, aber das ist ja geschmackssache.
Nette, kreative Ideen, aber wenig Basics, Ich habe bisher noch nie etwas eingemacht und mir dieses Buch deshalb als absoluter Laie geholt.
Leider vermisse ich in diesem Buch sehr stark das "Basiswissen" oder auch Basisrezepte. Man findet zwar auch sehr vereinzelt elementare Rezepte, aber insgesamt sind es eher ausgefallene und exotische Rezepte, bei vielen Zutaten frage ich mich, wo ich die überhaupt herbekommen soll. Für mich fatal: Es wird in den Rezepten oft vom "einkochen" gesprochen. Aber wie geht das überhaupt? Da gibt es kein extra Einführungskapitel, das darauf eingeht. Da im Vorwort von Backofen gesprochen wird, scheint man es wohl darin zu machen. Oder geht das auch im Kochtopf/Wasserbad? Ich weiß noch, meine Oma hatte früher so ein extra Gerät zum Einkochen. Das Buch verliert leider kein Wort darüber. Das ist schade. Es wird wohl erwartet, dass man dieses Wissen schon mitbringt.
Auch sind es für meinen Geschmack zu viele alkoholische Rezepte, ich hatte beim Durchblättern den Eindruck, dass sie etwa 1/3 der Rezepte ausmachen.
Die bereits in einer anderen Rezession nicht vorhandene Gliederung bemängle auch ich. Ich denke allerdings schon, dass man das hätte besser machen können. Statt einfach nur nach Alphabet zu sortieren, wäre zum Beispiel eine Gliederung in Gemüse, Obst, Fleisch/Wurst, Getränke möglich gewesen. Oder man hätte Marmeladen von Chutneys oder allgemein süßes von deftigem etc. trennen können.
Für mich, die nur mal wissen wollte wie man generell eine einfache Marmelade aus heimischen Früchten ohne Schnickschnack kocht oder diverse Gemüsesorten sauer einlegt, war das Buch ein Fehlkauf.
Die drei Sterne vergebe ich, weil es doch kreative und nett anzusehende Ideen in dem Buch gibt (da ich von Dr Oetker Büchern allgemein gutes gewohnt bin gehe ich auch davon aus, dass sie schmecken), die man auch gut verschenken kann.
Von Apfel bis Zitrone, von Blumenkohl bis Zuckerschote: Was frisch auf den Markt kommt, macht so monatelang Freude. Und nach aktuellen Rezepten aus aller Welt gekocht oder eingelegt, macht es noch nicht mal viel Arbeit. Die Dr. Oetker-Garantie: Schon die A- bis Z-Suche weckt unwiderstehliche Nachkochlust.
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